Donnerstag, November 17, 2011

Monthly Theme November - Update I


Der Monat geht in die zweite Halbzeit, Zeit für eine Zwischenbilanz. Inzwischen habe ich 4 Bücher für die Challenge gelesen, bis auf "Tote Finnen essen keinen Fisch" bin ich sehr zufrieden mit meiner Auswahl. Das Buch war leider ein totaler Flop :(
Ich binn gespannt ob ich in der zweiten Hälfte des November noch ein paar passende Bücher lesen werde.

1. Naturwissenschaft:
- Physik:
√ Chemie: Evermore - Die Unsterblichen von Alyson Noël
- Biologie:

2. Sprache:
√ Deutsch: Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach
- Englisch:
- Französisch:

3. Gemeinschaftskunde:
√ Geschichte: Neugier ist ein schneller Tod von Ann Granger
- Sozialkunde:
- Erdkunde:

4. Künstlerisches:
√ Musik: Tote Finnen essen keinen Fisch von Björn Ingvaldsen
- Bildene Kunst:

100 Bücher-Challenge



Lichterzählerin hat sich für das kommende Jahr eine tolle neue Challenge einfallen lassen. Vom 01.01.12  bis 31.12.12 werden sowohl Seiten als auch Bücher gezählt.

Für alle 500 gelesenen Seiten gibt es einen Punkt, Ziel ist natürlich, möglichst viele Punkte zu sammeln.
Gleichzeitig werden die gelesenen Bücher gezählt, denn wer 100 Bücher im Jahr 2012 schafft, bekommt 50 Zusatzpunkte!

Alle weiteren Infos gibt es HIER

Freitag, November 11, 2011

Freitags-Füller #10

Idee von Barbara

1. Eine Menge Blätter hängen ja nicht mehr an den Bäumen.
2. Ich liebe liebe liebe Schokolade.
3. Die letzte SMS betraf eine Wohnung.
4. Ein Heizungsausfall wäre gerade mein schlimmster Albtraum.
5. Wo sind denn die schönen Herbsttage? 
6. Das Aufschlagen eines neuen Buches ist etwas für die Sinne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen tollen Kinofilm, morgen habe ich einen Haushaltstag geplant und Sonntag möchte ich hoffentlich schönes Herbstwetter genießen!

Mittwoch, November 09, 2011

SuB-Zuwachs #5



Wieder einmal konnte ich nicht widerstehen und habe meinen SuB aufgestockt. Eine ärgerliche Angewohnheit...

gekauft:


ausgeliehen:


Von David Safier habe ich inzwischen zwei Bücher gelesen und bin nach wie vor begeistert. Ich gehe davon aus, dass "Jesus liebt mich" auch wieder meinen Geschmack treffen wird. 
Aus Gründen die ich nicht kenne leihe ich weiterhin die Bücher der Matthew-Bartholomew-Reihe von Susanne Gregory aus. Mehr als ein Mal habe ich mich bereits über die Hauptfigur aufgeregt, aber irgendwas scheint mich doch zu fesseln...
So mancher wird ja das Gefühl kennen, wenn man auf einmal Lust hat ein Buch aus der Kindheit wieder in die Hand zu nehmen. Heute hatte ich Lust auf Erich Kästner und konnte mich in der Bibliothek nur schwer zwischen "Emil und die Detektive" und "Das fliegende Klassenzimmer" entscheiden. Das Klassenzimmer ist's geworden, und ich werde dafür die spannende Lektüre von Eschbachs "Ein König für Deutschland" unterbrechen.

Dienstag, November 08, 2011

Kurz und Knapp: Tote Finnen essen keinen Fisch von Björn Ingvaldsen

Wie kann man heirats- und arbeitswillige Frauen auf die kleine norwegische Insel Hogna locken, damit der Junggesellenclub endlich seine Existenzberechtigung verliert? Klar, mit einem Junggesellenfestival, auf dem Robbie Williams als Zugpferd auftreten soll. Der Megastar sagt tatsächlich zu, die Vorbereitungen laufen an, denn neben anderen Kleinigkeiten verlangt Robbie nach einem Bentley. Leider ist das Geld knapp, doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und der führt über explodierende Spielautomaten, verdorbenen Rakefisch, eine vergiftete finnische Rockgruppe und andere lästige Leichen mehr oder weniger direkt auf einen Kartoffelacker, auf dem der beglückende Event stattfinden soll. Ein Bombardement von irrwitzigen Ideen, ein Füllhorn von Absurditäten und eine hemmungslose Komik - dieses Buch wird Sie vor Lachen zum Japsen bringen. [Quelle]
 
Der Klappentext las sich dermaßen absurd und witzig, dass ich zugreifen musste. Der November ist noch jung, aber ich wage zu behaupten: Der Fehlgriff des Monats! Bei der Lektüre der knapp 300 Seiten habe ich ein Mal herzlich gelacht, und das wars. Das ist keine Komik, sondern billiger Klamauk. 

Die Story beginnt sehr langsam, die ersten Absurditäten finden sich, aber Grund zum Lachen findet sich keiner. Die zahlreichen Charaktere sind größtenteils einfach unsympathisch und blass, als Leser hätte ich die Insel schon frühzeitig verlassen. Aber die Hauptfigur kämpft sich weiter durch abstruse Situationen und sinnfreie Dialoge. Um Seite 100 erfolgte dann der erste und einzige Lacher von meiner Seite. Ab dann wird die Story immer billiger und sinnfreier, bis sich im Finale alles in Wohlgefallen auflöst. 

Mehr als ein Mal kam mir der Gedanke, dass man dieses Buch wohl besser unter Fantasy statt Gegenwartsliteratur einordnen sollte. Ganz klar Empfehlung meinerseits: Hände weg!

Kurz und Knapp: Neugier ist ein schneller Tod von Ann Granger


New Forest, England 1864: Die ländliche Idylle trügt. Ein Baby stirbt auf tragische Weise. Die junge Mutter ist verzweifelt. Verzweifelt genug, einen Mord zu begehen? Kurz darauf findet der Rattenfänger des Ortes ein grausames Ende. Als Lizzie Martin aus London in New Forest eintrifft, stolpert sie wieder einmal über eine Leiche und muss erneut ganz auf ihre Intuition und die Hilfe ihres alten Freundes Benjamin Ross von Scotland Yard vertrauen, um das Verbrechen zu lösen. [Quelle]

Ann Granger entwickelt sich langsam zu einem festen Bestandteil meiner Wunschliste. Im zweiten Band der Lizzie Martin-Reihe überzeugt die Autorin wieder mit einer spannenden Story, unvorhergesehenen Wendungen und stimmiger Atmosphäre. Geschickt werden einige falsche Fährten ausgelegt, um den Leser in die Irre zu führen.

Wie üblich ist die Perspektive aufgeteilt auf die beiden Ermittler, Lizzie Martin und Ben Ross. Das führt beim Einstieg ins Buch zu leichter Verwirrung, aber der Rhythmus ist schnell gefunden. 

Obwohl das Ermittlerpaar viel Aufmerksamkeit bekommt, treten die anderen Figuren nicht in der Hintergrund zurück. Die einzelnen Haupt- und Nebencharaktere werden authentisch entwickelt und der Leser kann schnell eine Beziehung zu ihnen aufbauen. 

Den einzigen Schwachpunkt bietet die deutsche Übersetzung. Von kleineren, übersehbaren Fehlern bis zur groben Verballhorung von Eigennamen ist alles dabei. Sicher krassestes Beispiel: Die Abwandlung von "Isle of Wight" zu "Insel auf Wight".

Dienstag, November 01, 2011

Monthly Theme November - Back to School!

Das fängt ja gut an. Heute habe ich schon das erste Buch für die Challenge gelesen, "Tote Finnen essen keinen Fisch". Leider kein guter Fang, aber wenigstens passt es in eine der vorgegebenen Kategorien.

1. Naturwissenschaft:
- Physik:
 Chemie: Evermore - Die Unsterblichen von Alyson Noël
- Biologie:

2. Sprache:
 Deutsch: Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach
- Englisch: 
- Französisch:

3. Gemeinschaftskunde:
- Sozialkunde:
- Erdkunde:

4. Künstlerisches:
- Bildene Kunst: